01.07.2010 | Wiegand bricht den Fluch

Wiegand bricht den Fluch

Bei der diesjährigen Landesmeisterschaft im 14/1 endlos konnte der PBC Erfurt endlich seinen Fluch durchbrechen und die erste Einzelmedaille bei den Herren erringen. Was beim Nachwuchs, bei den Senioren und neuerdings bei den Snookerspielern bereits hervorragend in der Vergangenheit und Gegenwart klappte, war den Herren bisher nicht vergönnt. Zwar haben sie mit Wiegand einen Spieler in ihren Reihen, der 1994 Bronze im 14/1 gewann, jedoch startete er damals noch für den SV Sömmerda (Insider wissen natürlich, dass die Nr.1 unter den Erfurter Billardklubs erst in 1997 geründet wurde). Eben dieser Wiegand wiederholte nun 16 Jahre später dieses Kunststück und fügte einer zwischenzeitlich endlosen Sammlung an 5.Plätzen endlich die ersehnte Medaille hinzu.
Das Turnier fand im Vereinsheim eines anderen Erfurter Billardklubs statt und wurde mit Vorrundengruppen und anschließenden K.O. Spielen der besten acht  fortgesetzt. Mit Reyke, Mildner und Wiegand schafften 3 Spieler des PBC den Sprung in die nächste Runde, lediglich Kiesow scheiterte in seiner Gruppe knapp. Mildner traf nun auf den Topfavoriten Usbeck und Wiegand bestritt ein vereinsinternes Duell mit Reyke. Mildner schied fast erwartungsgemäß gegen Usbeck aus, der in diesem Spiel mit 52 Punkten die Turnierhöchstserie markierte. Wiegand hatte im Anschluss knapp die Nase vorn und setzte sich gegen Reyke durch. Im Halbfinale standen sich nun die Regionalligisten vom PBC Gera, Usbeck und Götz, sowie Wiegand und Jankowski gegenüber. Während Usbeck unbeirrt seine Kreise zog lieferten sich Wiegand und Jankowski ein erbittertes Duell, welches nach fast 2 ½ Stunden mit 100:97 quasi durch Zielfotoentscheid zugunsten von Jankowski ausging. Im Finale kürte sich Usbeck nach 8 und 10 Ball auch zum 14/1 Champion  und hielt Jankowski mit 125:89 auf Distanz. Das Endklassement der acht besten sah wie folgt aus:
Klick1.Alexander Usbeck (PBC Gera)
2.Swen Jankowski (Poolmaster Erfurt)
3.Michael Götz (PBC Gera), Stephan Wiegand (PBC Erfurt)
5. Denis Mildner, Ronny Reyke (beide PBC Erfurt),
Christian Martin (Poolmaster Erfurt), Chris Hamann (PBC Merkers)

Herzlichen Glückwunsch dem Titelträger und den Platzierten!!!

 

16 Jahre ist eine lange Zeit, lassen wir deshalb den Protagonisten an dieser Stelle selbst zu Wort kommen und geben ihm die Chance sein persönliches Fazit zu diesem Erfolg zu ziehen:

 

 

16 Jahre? Ist das wirklich schon so lange her? Mir kommt es vor als wäre es gestern gewesen. In dieser Zeit habe ich eine Menge Leute in Thüringen kommen und gehen sehen. Einer war schon damals dabei, Alex Usbeck (liebevoll Usser genannt). Nur war er zu der Zeit einer von vielen „Neuen“ und ich könnte behaupten, dass von ihm noch keine Gefahr ausging. Heute ist er jedoch neben seinem Teamkollegen Ernst Schmidt zur festen Größe in Thüringen gereift und sammelt Titel wie andere Leute Briefmarken. Seine Entwicklung, die wohl noch immer nicht abgeschlossen ist, beweist, dass bei entsprechender Prioritätenauslegung es jeder im Billard schaffen kann. Dies wiederum war für mich der Ansporn trotz aller Rückschläge nie aufzugeben. Leute wie Usser geben einem das Gefühl, dass es nicht darauf ankommt wie viele Kugeln du lochen kannst um ernstgenommen zu werden. Diese Haltung findet sich nicht oft im FKlickischbecken der Eitelkeiten unserer geliebten Billardszene. An dieser Stelle mal fette Glückwünsche zum diesjährigen „Triple“.

Warum ich überhaupt nach 2007 wieder eine Landesmeisterschaft spielte? So genau weiß ich das gar nicht. Eine Ursache war sicherlich der erste Spieltag mit den „Göttern“ in Jena. Ohne Vorbereitungszeit musste ich kurzfristig im 14/1 gegen Frank Seidel einspringen. Im Laufe der Jahre habe ich meine einstige Lieblingsdisziplin regelrecht hassen gelernt. Warum? Würde an der Stelle den Rahmen sprengen, ist quasi eine eigene Geschichte und hebe ich mir für meine Dissertation auf. Nun ja, besagter Seidel war ebenfalls von seiner Bestform meilenweit entfernt. In einem Oberliga unwürdigem Spiel verlor ich 53:70. Klar klingt knapp und man könnte es sich schönreden, aber ich hatte in diesem Spiel zu keiner Zeit das Gefühl ich könnte hier noch was reißen und ehrlich gesagt auch keinen Antrieb dazu. In der Analyse musste ich feststellen, dass dies in der Tat mit der Disziplin 14/1 zusammenhing, da ich in der 2. Runde gegen den selben Gegner ein grundsolides 8-Ball spielte und sicher gewann. In der Folge wurde mir klar, dass sich entweder etwas grundlegend ändern musste oder ich hätte aufhören sollen. Von da an nahm ich mir vor mich gezielt auf jeden Spieltag vorzubereiten und zwar speziell auf das 14/1. Nur taktische Gründe sollten verhindern, dass ich 14/1 spiele. Gleich am zweiten Spieltag dann die Bewährungsprobe gegen den Merkerser Bomberg. Eigentlich wäre das Projekt bereits gescheitert, denn ich lag glaub ich 20-30 Bälle hinten und Bomberg brauchte nur noch 4 Kugeln. Doch plötzlich kam ich nach einem Schussfehler des Gegners an den Tisch und hatte dieses eine Gefühl, welches ich seit Jahren beim 14/1 nicht mehr hatte. Dieses Gefühl, zu dem man auch „im Tunnel“ od. „in the zone“ sagt. Man spürt einfach, dass man die volle Kontrolle über die Kugeln hat und es einfach keine gravierenden Fehler geben wird. Irre, ich gewann das Match, ohne das mein Gegner noch mal die Chance hatte zu punkten. Von da an hatte ich wieder dieses Feuer im 14/1, welches ich solange vermisste. Ich beschloss an den Landesmeisterschaften teilzunehmen und mich schon damals, im Herbst 2009, gezielt auf dieses eine Event vorzubereiten.

Wann immer es möglich war zu trainieren, wurden die alten 14/1 Übungen rausgekramt und konsequent gearbeitet. Manches mal hatte ich gerade 20-30 Minuten nach der Arbeit Zeit und trotzdem versuchte ich es durchzuziehen. Endgültig überzeugt hatte mich der unerwartete, deutliche Sieg im Derby gegen Jankowski, als ich meinem Gegner nur eine Aufnahme zum Punkten ließ und ich selbst mit nur vier Serien und nur einem Fehler das Match entschied. Es war klar, dass die Zeit nur für eine Landesmeisterschaft reichte, also alles oder nichts! Eine zweite Chance in einer anderen Disziplin gab es nicht. Doch welches Ziel nimmt man sich vor? Schließlich war ich 3 Jahre bei keinem Meisterschaftsturnier im Einzel. Ganz dunkel erinnerte ich mich an den Fluch, dass ich bei meinen letzten 5 Teilnahmen immer den 5.Platz belegte (insgesamt halte ich wohl den Rekord mit 7 oder 8 fünften Plätzen). Ich verlor also immer das entscheidende Match um die Medaille. Und was für kuriose Niederlagen dabei waren. Schon mein letzter Auftritt im 9-Ball 2007 in Gera war traumatisierend. Nachdem ich im ersten Spiel ein 0:9 in nur zwei Aufnahmen gegen den damaligen Bronzemedaillengewinner bei den Deutschen Meisterschaften, Ernst Schmidt, um die Ohren gehauen bekam, traf man sich im Viertelfinale wieder. Nun hatte ich einen Lauf und zog auf 7:1 davon. Die anwesenden Zuschauer interessierten sich plötzlich für das Spiel, denn es drohte eine Überraschung für den Lokalmatadoren. Was passierte? Er legte den Schalter um und schoss den Satz aus. Nein er ließ mich gnädiger Weise nochmal auf zwei Save an den Tisch. Das 7:9 schmerzte lange.
Was also lag näher, als endlich diesen Fluch zu besiegen und sich eine Medaille als Ziel vorzunehmen. Welche? Ganz olympisch, völlig egal. Die Spieltage mit der Mannschaft sollten fortan ein Leistungsindikator sein und mich beim (Wieder)Aufbau meiner 14/1 Kompetenzen kontrollieren. Nach meiner Auftaktniederlage verlor ich von den weiteren 9 Partien keine einzige mehr. Ganz nebenbei steigerte ich auch mein gesamtes Leistungsniveau und verlor in der ganzen Saison lediglich 4 Matches.
Nun kam er also der Tag X. Wie es im Leben so ist, es klappt eigentlich nie wie man es plant. Erst setzte mich 3 Wochen vor dem Turnier ein mysteriöser Virus kurzzeitig außer Gefecht, dann kamen familiäre Terminschwierigkeiten dazu, welche fast zur Absage führten. Dass ich starten konnte merkte ich erst so richtig am Abend vor dem Turnier, als ich mich auf der Autobahn Richtung Erfurt befand. Die anschließende Nacht war grausam, ich glaube ich habe nur 2-3 Stunden geschlafen. Es war wieder dieses Gefühl, welches ich aus meiner Anfangszeit kannte. Hypernervös verbrachte ich den Morgen und musste mich zwingen etwas zu essen. Ich kam mir vor wie ein Anfänger, der sein erstes Turnier spielen muss. Ein unbeschreibliches Gefühl! Genau wie vor 16 Jahren.

 

Mein erster Gegner in meiner Gruppe war mit Frank Helbringer nun auch kein Freilos, sondern viel mehr ein Spezialist im 14/1, der auch noch den Heimvorteil genoss. Ich startete verhalten, um nicht durch meine Nervosität ins offene Messer zu laufen. Frank half mir mich selbiger zu entledigen indem er einige unerwartet leichte Fehler machte. Ich konnte die Kontrolle übernehmen und gewann recht sicher. Im zweiten Spiel traf ich auf den Turnierfavoriten Usbeck, den sicherlich nicht nur ich sondern auch einige andere auf dem Zettel hatten. Quo vadis? Testen wo ich stehe und um den Gruppensieg kämpfen, dabei alles abrufen oder schenken? Schließlich ging es nur um die Qualifikation fürs Viertelfinale. Ich entschied keine unnötige Energie zu verschwenden und locker zu bleiben und vor allem „zügig“ zu spielen, egal wie der Spielverlauf gerade ist. Usser möge es mir nachsehen, aber ich glaube hier machte ich einen entscheidenden Schritt. Früher habe ich gerade auf Meisterschaften jedes Spiel gnadenlos ernst genommen und selbst aussichtslose Matches ohne Bedeutung noch umbiegen wollen. Entsprechend platt war ich in den entscheidenden Spielen im späteren Turnierverlauf. Heute war ich überrascht, dass ich es trotzdem auf knapp 40 Punkte brachte und eine Serie von über 15 platzierte. So ähnlich hätte ich auch das nächste Match gegen Chris Hamann gespielt, wenn nicht vorher bekannt gegeben worden wäre, dass der Punktbeste Zweite aller Gruppen einen Setzplatz im Viertelfinale bekam. Also Vollgas. Nach dem obligatorischen Sicherheitsgeplänkel, spielte ich eine kleine Serie und merkte schon, dass ich Richtung „zone“ kam. Nach einem missglückten Save von Chris spielte ich und spielte und spielte. Ich hörte erst auf als ich mich beim nachbreaken am Pulk festspielte und mein Gegner sagte: „Wow, ne 51.“ Früher ertappte ich mich oft dabei, wie ich innerlich mitzählte und mich schon bei Serien über 30 freute, obwohl sie noch nicht zu Ende waren. Logischerweise passierte genau dann  immer der Leichtsinnsfehler. Dieses Mal bekam ich es gar nicht so richtig mit. „In the zone“! Hat aber auch Nachteile. Hätte ich gewusst wie es steht, hätte ich nicht versucht den Pulk zu lösen, sondern vielmehr die zwei freien Kugeln gelocht. Die hätten nämlich zum Sieg gereicht und ich hätte wahrscheinlich mit 53 das „highest break“ geschossen. Kurze Zeit später schnappte mir Usser diese Ehre mit seiner 52 vor der Nase weg. Gemein!

Im Viertelfinale traf ich dank des deutlichen Sieges nun auf keinen Gruppenersten. Und die Auslosung bescherte mir mit Ronny Reyke einen Vereinskollegen aus der 2.Mannschaft. Auch wenn es mir keiner glaubt, glücklich war ich mit dieser Auslosung im ersten Moment nicht. Schließlich war es das Match was über mein mir selbstgestecktes Ziel entschied. Medaille Ja oder Nein!!! Vom Papier her eine lösbare Aufgabe. Aber ich kenne Ronny nun lang genug, um zu wissen wie ehrgeizig er ist. Und auch er kennt mich nur allzu gut. Kurz vor dem Match ging ich nochmal alles durch. Die Vorbereitung. Das Ziel. Den angeblichen Fluch. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich bis jetzt alles richtig gemacht hatte. Bitte was soll da schief gehen? Direkt zu Beginn verspürte ich plötzlich einen immensen Druck und bekam feuchte Hände. Und vor allem fing ich an zu denken. Wie viele Matches hatte ich im Laufe meiner Karriere unnötig verloren weil ich dachte? Zu viele. Ich konnte also genau das gerade nicht gebrauchen. Ich bemerkte jedoch, dass Ronny wohl das gleiche Problem hatte und völlig verkrampft am Tisch stand. Ich konnte mich wieder fokussieren und mich mit kleineren Serien deutlich absetzen. Kurz vor der 100, dem Ziel aller Träume, dann der gefürchtete „lange Arm“. Zwei, drei Fehler und mein Gegner bekam Oberwasser und begann seine Leistung abzurufen. Doch diese Aufholjagt kam zu spät und ich konnte die letzten Kugeln lochen. Wie war es also das Gefühl, wenn man nach solanger Zeit am Ziel ist? Eigentlich nicht besonders, denn auch hier hatte ich im Gegensatz zu früher noch keine Zufriedenheit gespürt. Da war ja auch noch ein Halbfinale zu spielen. Gegner war Swen Jankowski. Der bis zum Viertelfinale gruselig spielte und dann aber mächtig Gas gab und den Geheimfavoriten Christian Martin eliminierte. Wird ein geiles Match dachte ich mir.

Im Spiel geriet ich zweimal mit über 30 Punkten in Rückstand und bemerkte wie aggressiv und risikoreich Swen agierte. Auch hier bemerkte ich im nachhinein einen deutlichen Unterschied zu früher. Ich blieb absolut ruhig. Früher habe ich schon mal ins Queue gebissen, wenn mein Gegner im 14/1 nach dem Xten Stellungsfehler unmögliche Bälle ansagte, die auch noch auf wundersame Weise fielen. Doch hier? Fehlanzeig!. Und so holte ich zweimal den Rückstand auf und ging mit 97:80 in Führung. Drei lumpige Bälle trennten mich vom Finale! Das ich das Spiel noch verlor lag sicher nur sekundär an dem Stellungsfehler beim 97. Punkt. Davon gab es im Match einige auf beiden Seiten. Es war vielmehr der niemals aufgebende Jankowski ausschlaggebend, der volles Risiko ging und selbst in seiner letzten 20er Serie drei „Hammer-Kombis“ spielen musste. Er ging dieses Risiko sicherlich bewusst ein, wissend, dass bei einem Fehler die Sache beendet ist. Das Risiko wurde belohnt und das verdient meinen Respekt! Umgekehrt, könnte auch ich mir sagen, dass ich ihn zu diesem Spiel zwang bzw. er dieses Risiko gehen musste. Fakt ist, das ich in diesem Krimi keine schwache Phase hatte, so wie früher oft und ich mit erhobenem Haupt die Arena verlassen konnte. Was dann kam war nur noch Freude. Jetzt erst realisierte ich, dass ich mein Ziel erreicht hatte. Als ich bei der Siegerehrung „meine“ Medaille bekam war das ein sehr emotionaler Moment. Auf der Heimfahrt hatte ich weiche Knie.

An dieser Stelle mal ein Dankeschön an die Leute von Poolmaster für die perfekte Organisation. AlKlicks PBC´ler fallen einem diese Art Komplimente für den zweitbesten Erfurter Billardverein selbstredend nicht leicht. Und richtig, spätestens zur neuen Saison sind wir uns wieder spinnefeind. Apropos neue Saison, gibt es die für mich? Wäre das nicht der optimale Zeitpunkt aufzuhören? Ich habe etwas geschafft, was ich nach dem Verlauf der letzten Jahre niemals mehr für möglich gehalten hätte. Ist eine Wiederholung im nächsten Jahr oder eine Steigerung realistisch? Man wird nicht jünger, aber es kommen Jüngere nach.
Dieses Projekt hatte (hat) nicht nur im Billard eine Bedeutung für mich. Es zeigte mir, das man mit zunehmender Billard- bzw. Lebenserfahrung nur allzuleicht in Versuchung kommt wiederkehrende bzw.  bereits erlebte Ereignisse mit den gemachten Erfahrungen zu vergleichen. In der Folge zieht man voreilige Schlüsse über das Bevorstehende, nur um dann darauf zu verzichten bzw. die Sache halbherzig anzugehen. Welch Idiotie!

Puh, ist der Text lang geworden. Warum ich euch damit nerve? Warum hast Du bis hierher gelesen?

In diesem Sinne, Allzeit Gut Stoß,
Stephan Wiegand


29.06.2010 | Ewald gewinnt Silber

Im der letzten LM der Senioren dieser Saison stellte sich Ewald Kromlinger erneut der Konkurrenz im 9-Ball. Nach seinem ersten Titel im 8-Ball stand er nun zum Zweiten mal auf dem Treppchen. Ewald konnte sich  gegen den Geraer Holger Hänel im Halbfinale mit 7 : 5 durchsetzen und musste sich nur dem ebenfals aus Gera kommenden Favoriten Thomas Damm mit 8 : 2 geschlagen geben.
Es bleibt zu hoffen, dass er auch in der nächsten Saison an allen LM teilnimmt und noch einige Titel oder Platzierungen erreichen kann.

1. Thomas Damm ( PBC Gera )
2. Ewald Kromlinger ( PBC Erfurt )
3. Aribert Meyer, Holger Hänel ( beide PBC Gera )

Herzlichen Glückwunsch !!


05.06.2010 | Lange Nacht des Sports

KlickHeute, den 05.06.2010 ab 14:00 Uhr startete in Erfurt die lange Nacht des Sports. Aus 60 Sportarten präsentierten 2000 Aktive in der Innenstadt ihre Disziplienen.
Der 1.PBC Erfurt hatte als einziger Billardclub im Hauptbahnhof neben weiteren Vereinen ebenfalls einen Stand. An einem Billartisch konnten einigen Mitglieder vom Snooker und Pool diesen Sport allen Interessenten schmackhaft machen. Der Vorstand, mit dem Vorsitzenden Frank Hofmann, Vieze Marcel Kiesow und der Sportwart Ewald Kromlinger hatte dieses Event sehr gut organisiert. Mit dem amtierende Landesmeister im Snooker Thorsten Döller, sowie dem amtierenden Landesmeister im 8-Ball ( Senioren ) Ewald Kromlinger waren zwei Titelträger anwesent. Die Vorführungen wurden neben den Ligaspielern vom Pool auch die Ligaspieler vom Snooker durchgeführt.. Es fanden zahlreiche Besucher den Weg zum Billardtisch. KlickEs ist das erste mal, dass eine solche Veranstaltung in Erfurt stattfand. Natürlich ist diese Art von Werbung die beste Möglichkeit neue Mitglieder zu gewinnen. Wie wir ja wissen ist es nicht einfach Kinder und Jugendliche an einen Billard oder Snookertisch zu bekommen wenn es nicht so eine Möglichkeit gibt wie diese.
KlickEwal Kromlinger beginnt erste Schritte mit den Kleinsten. Der Spaß stand hier an erster Stelle.

Bis in die späten Abendstunden waren Vertreter aus der Poolliga sowie der Snookerliga am Stand, um das Interesse für unseren Club sowie den Billardspoert allgemein zu erwecken. Es bleibt abzuwarten wie viel Neuzugänge der Club durch diese Aktion verzeichnen kann.
Es war auf jeden Fall eine Erfolgversprechende Maßnahme, die im nächsten Jahr wiederholt werden sollte. Einige weitere Eindrücke zu dieser Veranstaltung werden noch in der Galerie gezeigt.


26.05.2010 | Torsten Döller holt Gold

Landesmeisterschaft Snooker

KlickAm Sonntag den 23.05.2010 fanden die Landesmeisterschaften im Snooker in Ilmenau statt.Der Black Hole Ilmenau war Ausrichter und es war wie immer alles bestens vorbereitet.Nach drei Qualifikationsturnieren traten die acht besten thüringer Snookerspieler im K.O.-Modus gegeneinander an.Der BH Ilmenau stellte mit 5 Spielern das größte Kontingent und wurde komplettiert von 2 Spielern des PBC Erfurt und Heiko Funk vom Green Table Apolda.
Nach Auslosung des Viertelfinales konnte es losgehen.Frank Hofmann zog mit Christian Franke gleich den Favoriten auf den Landesmeistertitel und Torsten Döller hatte mit Andreas Hartung (beide BH Ilmenau) eine lösbare Aufgabe erwischt.
Die weiteren Begegnungen waren Heiko Funk-Sylvio Fischer und Mario Ilgen-Yang Li. Frank Hofmann durfte gegen Christian Franke gleich an dem "schönen" Wikara-Tisch spielen, rechnete sich aber an den schwer zu spielenden Tisch einige Chancen aus.Der erste Frame war auch sehr von taktischen Spiel geprägt und man merkte, dass keiner den ersten Frame verlieren wollte.Franke konnte sich aber am Ende durchsetzen und ging mit 1-0 in Führung.Frame 2, das gleiche Bild,  aber am Ende konnte Hofmann nach Frames zum 1-1 ausgleichen.Frame 3 und 4 waren auch nicht besser und es ging mit Mini"breaks" hin und her, aber Franke hatte die besseren Karten und konnte beide Frames auf die Farben für sich entscheiden.3-1 für Franke und für Hofmann war das Turnier nach dem Viertelfinale schon zu Ende.Aber mit Torsten Döller hatten wir ja noch einen weiteren Spieler am Start.
Torsten Döller gegen Andreas Hartung mußten warten, ehe ein Tisch zur Verfügung stand.Hartung hatte den besseren Start und konnte den ersten Frame locker für sich entscheiden.Döller war ab dem zweiten Frame dann auch im Match und konnte zum 1-1 ausgleichen.In den Frames 3 und 4 fand Döller dann endlich zu seinem Spiel und konnte sich taktisch und spielerisch gegen einen gut spielenden Hartung durchsetzen.Mit 3-1 stand Döller im Halbfinale.Klick Die restlichen Viertelfinals bestritten Mario Ilgen-Yang Li und Heiko Funk-Sylvio Fischer.Mario Ilgen hatte keine großen Probleme gegen seinen Clubkameraden Yang Li und konnte mit 3-1 ins Halbfinale einziehen.Heiko Funk aus Apolda tat sich ungewohnt schwer gegen Sylvio Fischer. Er brauchte schon die volle Distanz um Fischer mit 3-2 niederzuringen und ins Halbfinale einzuziehen.
In den Halbfinals trafen nun Christian Franke-Heiko Funk und Torsten Döller-Mario Ilgen aufeinander.Franke-Funk spiegelte nicht das wieder, was das Endergebnis betraf.Zwar verlor Funk deutlich mit 3-0 gegen Franke, aber alle Frames wurden auf Pink oder Schwarz entschieden.Das war natürlich sehr bitter für Funk so unglücklich jedesmal den Frame zu verlieren, aber hinterher zählt nur das Ergebnis.
Im zweiten Halbfinale ging es da schon enger zur Sache.Hohe Breaks waren nicht zu erwarten und Ilgen konnte dann im dritten Frame mit 2-1 in Führung gehen.Also durfte unser Torsten keinen Frame mehr abgeben, wollte er noch ins Finale einziehen.Letztendlich konnte sich Döller auf seine Nervenstärke verlassen und hatte im entscheidenen Frame bei Pink auch noch das Glück auf seiner Seite.Durch einen Flug auf Pink konnte er den Frame gewinnen und zog somit ins Finale ein.
Im Spiel um Platz drei standen sich somit Heiko Funk und Mario Ilgen gegenüber.Ilgen war wahrscheinlich immer noch mit seinem unglücklichen Ausscheiden beschäftigt und hatte seine Konzentration im Halbfinale aufgebraucht.So konnte sich Heiko Funk ohne viel Mühe mit 3-1 durchsetzen und erkämpfte sich den dritten Platz.Für Ilgen war es wie im Vorjahr nur der undankbare 4.Platz.
KlickShowdown zum Finale.Vorjahresvize Christian Franke gegen Torsten Döller.Es sollte ein langes und nervenaufreibendes Finale werden.Franke konnte jeweils in Führung gehen, aber Döller glich immer postwendend aus.So stand es nach 3 Stunden 3-3 und der undankbare Decider mußte die Entscheidung bringen.Natürlich war der Frame sehr von Vorsicht beider Spieler geprägt, weil keiner dem anderen einen einfachen Einsteiger liegen lassen wollte.Aber nach Mitte des Spiels hatte Döller die Möglichkeit mit ein paar offenen Roten um Schwarz ein kleines Break zuspielen.Er nutze seine Chance mit einem 27-Break aber verschoß aber eine einfache Rote und ließ sie in der Ecktasche liegen.Franke konnte außer 8 Punkten kein weiteres Kapital daraus schlagen und ließ wieder eine einfache Rote liegen.Da sah man mal wieder  wie blank die Nerven der Spieler in der Entscheidungsphase lagen.Döller konnte sich mit weiteren 10 Punkten absetzen und Franke brauchte zum Spiel auf die Farben einen Snooker.Nach hin und her mit Gelb, lochte Franke dann Gelb und wollte mit Grün den nötigen Snooker holen.Aber nach einige Stößen nutzte Döller seine Chance und lochte Grün.Jetzt war die Lücke noch größer geworden und Franke kämpfte.Zweimal ein Finale zu verlieren, wollte Franke natürlich auch nicht.Döller tat ihm auch noch den Gefallen bei einem Safety-Versuch die Weiße zu versenken und Franke brauchte noch einen Snooker, um eine Respottet-Black zu erzwingen.Er schaffte es auch noch die Braune zu verstecken, aber Torsten konnte sich aus dem Snooker befreien und Braun fiel noch als Flug in die Ecktasche.Franke gab nach diesem Flug das Match mit den Worten "Gegen soviel Glück kann man nicht gewinnen" ab und gratulierte nur noch.
Torsten Döller vom 1.PBC Erfurt ist somit Landesmeister 2010 und wir als Verein sind mächtig stolz auf unseren Torsten.

Glückwunsch unserem neuen Landesmeister, sowie allen Platzierten.

Dank gilt auch den Jungs vom Black Hole Ilmenau und Landessportwart Holger Hänel für tolle Ausrichtung des Turniers

Viele Grüße Frank Hofmann
  

24.05.2010 | Das Ende der Götter?

Das Ende der Götter?

VKlickor dem letzten Spieltag war die Ausgangslage klar, mit 2 Siegen und bei gleichzeitiger Niederlage von Gotha gegen Kaltennordheim wären die „Götter“ auf dem Treppchen. War diese Konstellation an sich schon eher in der Kategorie Wunschdenken anzusiedeln, kam es am Tag vor dem Match knüppeldicke. Nachdem der „Odin“ sich bereits frühzeitig nach Ägypten abgesetzt hatte, fiel auch der „Zeus“ aus. Die 3. Mannschaft war bereits zum Spieltag abgereist und die 2te steckte mitten im Meisterschaftskampf in der Landesliga. So kurzfristig konnte also kein Ersatz organisiert werden. Aus die Maus? Thüringen ist doch immer für Überraschungen gut. Als der Sportwart und der Teamleader am Samstagabend bereits dem Herzkasper nahe waren, platzte die Bombe. Gotha tritt nicht an! Im Handumdrehen war der Druck weg, so dass die Beiden kurzerhand entschieden erstmalig in der Geschichte der „Götter“ nur zu dritt zu einem Spieltag zu reisen und dem Gegner automatisch zwei Punkte zu schenken. Also trafen sich am Sonntag Kaltennordheim und Erfurt auf neutralem Terrain in Gotha.


RSV Kalltennordheim – PBC Erfurt 2:6
Auf der Hinfahrt versprach Teamleader Wiegand seinen beiden verbliebenen Mitstreitern gratis Fleischbrötchen in einer nahe der Spielstätte gelegenen FastFood Kette. Dies sollte der einzige, wenn auch folgenschwere, Fehler eines Erfurters an diesem Tag bleiben. Pünktlich 30 Sekunden vor Ablauf der Timeline um 13.30 Uhr marschierten „Teutates“, „Eros“ und „Thor“ in die Arena. Und, legten los. Kiesow musste im 9-Ball gegen Ehmel ran. Nach dem ersten An-Aus Spiel, leistete sich der „Eiskristalle zum Nachtisch Esser“ des Erfurter Teams den Luxus von zwei verschossenen 9ern. Doch das 1:2 blieb der einzige Rückstand. Am Ende triumphierte Kiesow mit 7:5 und demonstrierte über das gesamte Match „breite Schultern“. Wiegand am Nachbartisch veranstaltete einige 8-Ball Experimente, konnte jedoch die vielen Fehler seines Gegners Ludwig in einen 6:3 Erfolg ummünzen. Dramatik dann am 14/1 Tisch. Heydrich gegen Lapp, gingen im wahrsten Sinne des Wortes auf Punktejagt. Mit 70:67 nach einem Aufnahmenmarathon mit Hitchcockelementen setzte sich der „Teutates“ durch. In diesen Kampf- und Wühlerspielen ist er eben eine sichere Bank. 3:1 zur Pause, wow! Im zweiten Durchgang traf Wiegand im 14/1 auf Ehmel. Den riskanten Eröffnungsstoß des Gothaers beantwortete er mit zwei sauber gespielten Dreiecken, nur um dann einen sehr leichten Breackball auf die Ecke zu setzen. Ehmel nutzte die Chance nicht und der „Thor“ setzte erneut an, wobei er genau den gleichen Breackball auf die selbe Art und Weise verschoss. Trotzig wie ein kleines Kind stellte er ihn sich beim 3. Break ähnlich, um es jetzt endlich besser zu machen. Da in diesem Spiel die Luft früh raus war spendierte Wiegand durch vermeidbare Fehler seinem Gegner noch einige Punkte. Das 70:38 sieht knapper aus als es am Ende war, da Ehmel erst in den letzten beiden Aufnahmen überzeugen konnte. Kiesow musste im 10-Ball gegen Ludwig ran. Mit 10-Ball verband der „Eros“  in dieser Saison eine Art Hassliebe. Und Klickso bastelte er sich so seine eigene Taktik zurecht. Ob aus der Not geboren oder aus Langerweile, jedenfalls schaffte er es beim 5:2 seinem Gegner drei Spiele durch die 3 Foulregel abzunehmen. Frech wie Oskar und absolut respektlos zog er diese Nummer durch. Manchmal ist der Typ mit der Aura um den Gefrierpunkt echt unheimlich und macht seine Kollegen ein bisschen Angst. Was soll´s? Mit diesem Erfolg war der Sieg unter Dach und Fach. Am letzten Tisch wurde trotzdem verbissen gekämpft. Heydrich und Günther gingen im 8-Ball beim Stand von 5:5 in den Showdown. Der „Teutates“ trägt seinen Namen zu Recht, denn mit welcher Energie er sich wieder in die Partie hineinkniete, ist schon beeindruckend. Ob er schlicht Hunger hatte und an die versprochene Siegprämie von seinem „Sponsor“ dachte oder einfach nur nicht der Einzige sein wollte, der ein Spiel verliert, dass ließ sich im nachhinein nicht mehr eruieren. Jedenfalls machte er mit 6:5 den Sack zu und den totalen Triumpf der „Götter“ perfekt. Nach 4 Jahren (gefühlten zwanzig) auf dem 4. Platz, standen sie nun endlich wieder auf dem Treppchen. Yeeeeeeeessss we can. Einziger Wehrmutstropfen, Wiegand musste im Anschluss für seine übermütige Ankündigung „teuer“ bezahlen……

P.S.: Natürlich kann man über die Ursache der großartigen Leistung spekulieren. Ein möglicher Ansatz ist der enorme Spirit, der seit jeher eine Grundvoraussetzung bei den „Göttern“ ist. Vielleicht war es dieses mal eher ein spontanes, irdisches  Erlebnis, welches den göttlichen beim Abschlusstraining am Abend zuvor begegnete. Da flog im Olymp die Tür auf und das in der Nähe befindliche Tabeldance Etablissement machte mit ca. 10 Grazien einen Betriebsausflug. Kurzerhand wurde wiedermal ein Billardtisch mittels Deckplatten und Stange in eine Tanzfläche verwandelt und der Lautstärkeregler der Anlage auf Anschlag gedreht. Der Rest war dann nicht wirklich jugendfrei und wird daher hier nicht näher erwähnt. Doch als sicher gilt, dass zumindest einer der drei „Götter“ erst im Morgengrauen mit breitem Grinsen aus dem  Olymp wankte…..

Abschlusstabelle:
1. USV Jena1
2. Poo*****er E****t            
3. 1.PBC Erfurt                       
4. SV Gotha 1                        
5. 1.PBC Sonneberg               
6. 1.PBC Merkers                   
7. RSV Kaltennordheim          
8. SV Gotha2                         
9. USV Jena2                          


Saisonauswertung:
Eine ausführliche, wenngleich nicht 100% stimmige Statistik gibt es auf der Billardarea (http://tbv.billardarea.de/cms_teams/show/73)

Die eingesetzten Spieler im Überblick:

AKlickndré „Putte“ Hoffmann (4 Spiele)
Als geplanter Neuzugang für die „Oranjes“ musste er gleich am 1. Spieltag in Jena bei den „Göttern“ aushelfen. Etablierte sich im Verlauf der Saison in der Reserve als Stammspieler. Bringt viel Potential mit.

 

 

 

EKlickwald „Hermes“ Kromlinger (4 Spiele)
Der Teamleader der „Oranjes“ half ebenfalls am 1. Spieltag aus. Höhepunkt der Saison, war die Krönung zum Landemeister im 8-Ball bei den Senioren.


 

 

 

 

DKlickenis „Odin“ Mildner (12 Spiele)
Nachdem er in der vergangenen Saison aufgrund von längerer Kurzarbeit dem Team regelmäßig zur Verfügung stand, musste er dieses Jahr genauso regelmäßig wieder an den Wochenenden arbeiten. War wie immer der Ruhepol des Teams und wenn es drauf ankam mental topfit.

 

 

 

RKlickainer „Zeus“ Deckert (15 Spiele)
Zu Beginn der Saison ereilte Deckert eine schwere Krankheit und setzte ihn länger außer Gefecht. Als er im Laufe der Spielzeit wieder ins Geschehen eingriff, strahlte er nach Startschwierigkeiten wieder seine gewohnte Souveränität aus.

 

 

 

CKlickhristian „Teutates“ Heydrich (21 Spiele)
Der „Teutates“ konnte auch nicht alle Spieltage absolvieren, zeigte sich  jedoch flexibel und kam schon mal direkt aus der Nachtschicht zum Spieltag. Seine einzigartige Fähigkeit sich mit enormer Energieleistung in die Spiele hineinzuknien, bescherte dem Team einige wichtige Punkte. Legendär, sein Auftritt im dicken Schal und trotz fiebriger Mandelentzündung im Derby.

 

 

 

MKlickarcel „Eros“ Kiesow (27 Spiele)
Der Mann für die Spezialaufträge, wird auf seine alten Tage immer mehr zum Eiszapfen des Teams. Egal wie hitzig die Schlacht auch ist, mit seiner teils arrogant anmutenden, störrischen coolness könnte er selbst am Nordpol den Eskimos Schnee verkaufen. Würde er nicht soviel arbeiten müssen,  er hätte definitiv eine noch bessere Bilanz erreicht. In den wichtigen Matches war er immer zur Stelle.

 

 

SKlicktephan „Thor“ Wiegand (27 Spiele)
Der Teamleader stellte in dieser Saison sein Training und die Wettkampfvorbereitung komplett um, ganz nebenbei entdeckte er seine alte Liebe zum 14/1 wieder. Lohn der Müh, seine beste Saison seit 2003/04. Mit nur 4 Niederlagen erreichte er einen respektablen 4. Platz in der Einzelwertung der Oberliga.

 

Für die nun anstehenden Einzelmeisterschaften wünschen wir allen Teilnehmern des PBC viel Erfolg und eine optimale Vorbereitung auf die Saison 2010/11. Das Ende der „Götter“? Never mind!!!


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Wiegand bricht den Fluch
Ewald gewinnt Silber
Lange Nacht des Sports